{"id":17,"date":"2021-04-05T17:03:38","date_gmt":"2021-04-05T17:03:38","guid":{"rendered":"https:\/\/tausend.net\/?p=17"},"modified":"2021-04-05T17:03:38","modified_gmt":"2021-04-05T17:03:38","slug":"la-vegas-nach-9-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tausend.net\/index.php\/2021\/04\/05\/la-vegas-nach-9-11\/","title":{"rendered":"LA &#038; Vegas nach 9-11"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">15. bis 22. September 2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Ja &#8211; richtig!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind wieder unterwegs. In den USA. Jetzt! Trotzdem! Lies einfach unser&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20041215032516\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/vorwort.htm\">Vorwort!<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Details zu dieser Reise auf den folgenden Seiten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>11. September 2001<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses Datum werden wir wohl alle so schnell nicht vergessen. Sicher fragt Ihr Euch warum wir trotz der entsetzlichen Terroranschl\u00e4ge auf die USA ausgerechnet jetzt in die Vereinigten Staaten reisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir uns hierzu nicht kurzfristig entschlossen. Bereits seit ein paar Wochen haben wir diesen Kurztrip (wir k\u00f6nnen nur f\u00fcr 8 Tage bleiben) gebucht um uns das neu er\u00f6ffnete&nbsp;<em>Disney California Adventure<\/em>&nbsp;anzusehen und ein Update von Las Vegas zu bekommen. In erster Linie nat\u00fcrlich um f\u00fcr unser Reiseb\u00fcro besser informiert zu sein und nat\u00fcrlich auch um ein paar Sonnenstrahlen zu tanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Ereignisse vom vergangenen Dienstag ist die Urlaubs(vor-)freude nat\u00fcrlich deutlich getr\u00fcbt &#8211; aber wir g\u00f6nnen den feigen Terroristen nicht diesen zus\u00e4tzlichen Triumph. Wir haben es nicht verhindern k\u00f6nnen, dass diese unz\u00e4hlige Menschen get\u00f6tet und ber\u00fchmte Geb\u00e4ude zerst\u00f6rt haben &#8211; aber wenn wir jetzt zulassen, das auch unsere Wirtschaft und unser soziales Leben stillsteht &#8211; dann haben diese Verblendeten einen weiteren Erfolg auf ihrem Konto zu verbuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Risiko selbst Opfer zu werden sch\u00e4tzen wir recht gering ein. Die Sicherheitskontrollen sind jetzt auf ihrem H\u00f6hepunkt, vielleicht wird schon in ein paar Monaten wieder Routine einkehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir rechnen also fest damit auf den folgenden Seiten nur positive Dinge berichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>15. September 2001<\/p>\n\n\n\n<p>Sylvia &amp; Thomas<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Samstag,. 15.9.2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Eigentlich ist es bei uns ja immer etwas chaotisch wenn wir uns in den Urlaub aufmachen &#8211; aber durch die Terrorangriffe auf die USA ist lange Zeit nicht klar ob wir \u00fcberhaut wegfliegen wollen und k\u00f6nnen. Nach ausf\u00fchrlicher Diskussion entscheiden wir uns die Reise anzutreten wenn die Fl\u00fcge gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nachrichtensendungen, die rund um die Uhr fast nichts anderes mehr zu melden haben, berichten abwechselnd \u00fcber die Freigabe und erneute Sperrung des US-Luftraums. Auch im Internet finden wir keine zuverl\u00e4ssige Information. Die Hotline der v\u00f6llig \u00fcberlasteten United Airlines hat uns auf heute morgen vertr\u00f6stet. Um 8:30 Uhr erfahren wir, dass sowohl der Interkontinentalflug nach Denver als auch der Anschlussflug nach Los Angeles stattfinden werden. Also packen wir unsere Koffer und machen uns auf zum Flughafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fahren mit dem Auto bis Raunheim und fahren mit der S-Bahn zum Flughafen. Kaum stehen wir am Bahnsteig, schon kommt die Bahn und sind so kurz nach 12:00 Uhr im Terminal. Am Flughafen sind die Schlangen riesig &#8211; nur gl\u00fccklicherweise weder am Check-In-Schalter der United noch am Passagiereingang zu Gate C. Allerdings k\u00f6nnen wir keine Pl\u00e4tze mehr am Gang bekommen &#8211; die Maschine ist &#8222;total ausgebucht&#8220; und auch der begehrte Notausgang ist vergeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050113165309im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/SylviaGate.jpg\" width=\"320\" height=\"240\"><\/td><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Samstag 14:00 Uhr: Wir haben es uns am Gate gem\u00fctlich gemacht<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um 14:45 sollen wir am Gate sein (der Flug soll um 15:30 gehen), haben also noch ausreichend Zeit f\u00fcr Duty Free (wo es bei ein paar Mozartkugeln bleibt) und diese Zeilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Boarding beginnt mit leichter Versp\u00e4tung und obwohl die Maschine (eine 777) angeblich ausgebucht sein soll, bleiben einige Pl\u00e4tze leer.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl der Flug angeblich ausgebucht ist und &#8222;lange Wartelisten&#8220; existieren sollen, bleiben einige Pl\u00e4tze unbesetzt. Da wir durch den Wunsch unserer Nachbarn zu einer Familienzusammenf\u00fchrung doch noch an den Gang rutschen k\u00f6nnen, ergreifen wir bei n\u00e4chster Gelegenheit die M\u00f6glichkeit uns noch besser zu setzen: Ich r\u00fccke einen Platz nach vorne &#8211; in die Reihe vor den Waschr\u00e4umen. So sitzen wir zwar hintereinander &#8211; daf\u00fcr habe ich jedoch mehr Platz f\u00fcr meine langen Beine.<\/p>\n\n\n\n<p>So l\u00e4\u00dft es sich entgegen anf\u00e4nglicher Bef\u00fcrchtungen doch aushalten! Im Bordprogramm gibt es ge\u00e4ndertes Programm (<em>A Knights Tale<\/em>&nbsp;wird durch&nbsp;<em>Chocolat)&nbsp;<\/em>ersetzt. Aber immerhin haben wir vier Filme zur Auswahl. Da wir&nbsp;<em>Shrek&nbsp;<\/em>und&nbsp;<em>Dr. Doolittle 2<\/em>&nbsp;schon gesehen haben, entscheiden wir uns unabh\u00e4ngig voneinander f\u00fcr die &#8222;Schokoladenseite&#8220; des Bordkinos.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir alleine bis Denver 10 Stunden in der Luft sind, reicht es auch noch f\u00fcr&nbsp;<em>Driven<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>A Knights Tale<\/em>. Endlich in Denver angekommen geht es am Schalter der Einwanderungsbeh\u00f6rde verbl\u00fcffend schnell und freundlich zu. Der Beamte spricht perfekt deutsch und scherzt sogar mit uns. Hier hatten wir schlimmeres bef\u00fcrchtet und uns auf lange Wartezeiten und eine noch ausf\u00fchrlichere Befragung (&#8222;Was machen Sie hier?&#8220;, &#8222;Warum machen Sie das hier?&#8220;, &#8222;Warum machen Sie das nicht woanderd?&#8220;&#8230;) eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lediglich der Zoll durchleuchtet unsere Koffer nochmals &#8211; allerdings &#8222;nur&#8220; wegen der Angst vor der Maul und Klauenseuche.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ein weiteres Mal unser Handgep\u00e4ck durchsucht wurde, checken wir f\u00fcr den Weiterflug nach Los Angeles ein. Damit geh\u00f6ren wir scheinbar zu der H\u00e4lfte der Passagiere, deren Weiterflug funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>In der 757 gibt es auch noch einige freie Pl\u00e4tze &#8211; angenehmer Weise sogar den neben uns in der Dreierreihe und so halten wir es f\u00fcr weitere 2 Stunden ganz gut aus. Da wir mittlerweile schon etwas m\u00fcde sind (in Deutschland ist es jetzt 2 Uhr nachts) fallen mir w\u00e4hrend&nbsp;<em>Dr. Doolittle 2<\/em>&nbsp;\u00f6fters mal die Augen zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anflug auf LA haben wir einen prima Ausblick auf das unendliche Lichtermeer und glauben einmal sogar Disneyland zu erkennen &#8211; allerdings zu weit weg um sicher zu sein. Auch an unserem Hotel, dem Westin Airport fliegen wir vorbei und bekommen damit schon einmal eine grobe Vorstellung von der Richtung, die wir nehmen m\u00fcssen sobald wir unsere Wagen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon in Denver haben wir innerhalb weniger Minuten unser Gep\u00e4ck und gehen zur Bushaltestelle f\u00fcr die Shuttlebusse zur Autovermietung. Hier allerdings kommen 20 Minuten lang alle Busse 5 bis 10 Mal -. nur nicht Budget, von denen wir diesmal unser Fahrzeug haben.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Vermietstation dann kommen wir zwar gleich an die Reihe, allerdings ist der junge Mann mit solch einem komplizierten Fall sichtlich \u00fcberfordert: Ausl\u00e4nder mit so komischen F\u00fchrerscheinen (&#8222;Where is the licence-number?&#8220;), einem Voucher und dann noch f\u00fcr eine Einweg-Miete (Abgabe in Las Vegas)!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wartezeit lohnt jedoch, da wir so ein Upgrade auf einen Mittelklassewagen erhalten &#8211; ein typisch amerikanisches Oldsmobile.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Station ist gleich der gegen\u00fcberlegende Burgerking. Schlie\u00dflich ist f\u00fcr unsere M\u00e4gen bereits schon wieder Fr\u00fchst\u00fcckszeit &#8211; auch wenn es hier gerade erst 23:00 Uhr ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Westin finden wir problemlos. Das Hotel erinnert uns nat\u00fcrlich stark an unsere Hochzeit in Hawaii, da wir auf Maui auch im Westin gewohnt hatten. Nur ist das Chaos hier gr\u00f6\u00dfer: Zuerst einmal bekommen wir Zimmer 828 &#8211; als wir dort die T\u00fcr \u00f6ffnen ernten wir allerdings entsetzte Aufschreie (&#8222;Who is this?&#8220;) &#8211; Das Zimmer ist bereits besetzt! Also wieder zur\u00fcck an die Rezeption (&#8222;Sorry &#8211; Die G\u00e4ste sollten bereits heute fr\u00fch abgereist sein&#8230;&#8220;) und wir versuchen es mit 848. Dieses Zimmer ist tats\u00e4chlich leer und wir fallen auf die Betten. Daf\u00fcr jedoch versuchen gegen Mitternacht andere G\u00e4ste das Zimmer zu beziehen. Gl\u00fccklicherweise haben wir den Riegel von Innen vorgemacht und nach einem kurzen (&#8222;They gave you the wrong room &#8211; his one is occupied&#8220;). Haben wir schnell wieder unsere Ruhe<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Disneyland Anaheim<\/h2>\n\n\n\n<p>Sonntag, 16. September 2001<\/p>\n\n\n\n<p>Da meine innere Uhr wohl aufdringlicher tickt als die von Sylvia, wache ich bereits um 3:30 zum ersten Mal auf. Zwar gelingen mir noch mehrere Anl\u00e4ufe wieder einzuschlafen aber gegen 7:00 Uhr ist dann &#8222;die Nacht &#8218;rum&#8220; und ich setze mich an unser &#8222;Baby&#8220; und schreibe die Anreise-Seite fertig.<\/p>\n\n\n\n<p>Praktischerweise haben wir eine Kaffeemaschine und das passende Zubeh\u00f6r auf dem Zimmer und k\u00f6nnen uns so erst einmal mit einer fr\u00fchst\u00fccksm\u00e4\u00dfigen Grundversorgung ausstatten bevor wir uns &#8222;in der freien Wildbahn&#8220; unser erstes amerikanisches Fr\u00fchst\u00fcck suchen&#8230; .Fast direkt gegen\u00fcber dem Hotel stolpern wir \u00fcber ein Mc Donalds, wo wir mit Pancakes, Hashbrowns, Bagels usw. den Tag beginnen w\u00e4hrend wir die Fahrstrecke nach Anaheim ausknobeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Sonntags scheint wenig Verkehr zu sein und so kommen wir v\u00f6llig problemlos im&nbsp;<em>Disneyland Resort&nbsp;<\/em>an, das wir jedoch fast nicht mehr wiedererkennen. Was Disney hier in den f\u00fcnf Jahren seit unserem letzen Besuch ver\u00e4ndert hat, ist unglaublich. Der riesige Parkplatz beherbergt jetzt ja&nbsp;<em>Disneys California Adventure<\/em>&nbsp;und den Abendunterhaltungskomplex&nbsp;<em>Downtown Disney<\/em>&nbsp;und auch die Hotels wurden entweder umgebaut (und umbenannt). Wir sind diesmal im Marriott untergekommen, das nur 2 Blocks vom&nbsp;<em>Disneyland Resort<\/em>&nbsp;entfernt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bekommen ein sch\u00f6nes Zimmer im 9. Stock und richten uns h\u00e4uslich ein. Das&nbsp; Hotelshuttle bringt uns dann zum Park. Erfahrungsgem\u00e4\u00df ist ja am Wochenende mehr Andrang und so beschlie\u00dfen wir zun\u00e4chst einmal das klassische Disneyland zu besuchen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0013.jpg\" width=\"300\" height=\"448\">Auch im Disneyland wehen die amerikanischen Flaggen auf Halbmast<\/h5>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu unserem ersten Besuch 1996, wo wir nur ein paar Wochen fr\u00fcher &#8218;dran waren, ist es nicht mehr ganz so hei\u00df &#8211; und vieeeel leerer! Die l\u00e4ngste Wartezeit betr\u00e4gt laut Anzeigetafel 30 Minuten f\u00fcr Autopia &#8211; aber f\u00fcr so etwas gibt es ja schlie\u00dflich noch den FASTPASS!<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0069.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Blick auf&nbsp;<em>Tom Sawyer&#8217;s Island&nbsp;<\/em>vom&nbsp;<em>New Orleans Square<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>So k\u00f6nnen wir praktisch ohne Wartezeit das zu&nbsp;<em>Tarzan&#8217;s Treehouse<\/em>&nbsp;umgebaute Baumhaus besichtigen und auch bei&nbsp;<em>Indiana Jones and the Temple of the forbidden Eye<\/em>&nbsp;k\u00f6nnen wir direkt einsteigen. Genau so sieht es bei&nbsp;<em>Jungle Cruise,<\/em>&nbsp;den&nbsp;<em>Pirates of the Caribbean<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Big Thunder Mountain&nbsp;<\/em>aus. Wir ziehen zwar mehrfach Fastp\u00e4sse, nutzen diese jedoch lediglich als Souvenir.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0026.jpg\" width=\"300\" height=\"448\">Thomas und Baloo<\/h5>\n\n\n\n<p>Auch in den Restaurants und Cafes k\u00f6nnen wir uns unsere Pl\u00e4tze raussuchen, selbst f\u00fcr die Parade k\u00f6nnen wir von der Terasse aus betrachten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0119.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Sylvia im Plaza Gardens Restaurant<\/h5>\n\n\n\n<p>Leider hat die Nebensaison auch ihre Schattenseiten: Haunted Mansion wird gerade umgebaut und wird f\u00fcr begrenzte Zeit das Thema des Films&nbsp;<em>Nightmare before Christmas&nbsp;<\/em>haben, die&nbsp;<em>Matterhorn Bobsleds&nbsp;<\/em>werden renoviert und auch&nbsp;<em>Alice<\/em>&nbsp;k\u00f6nnen wir nicht besuchen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0073.jpg\" width=\"300\" height=\"448\">Im Vergleich zu Orlando und Paris wirkt das Schloss hier richtig winzig &#8211; selbst die Menschenschlangen sind kleiner&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<p>Am Abend findet weder ein Feuerwerk noch die ber\u00fchmte&nbsp;<em>Mainstreet Electrical Parade<\/em>&nbsp;statt &#8211; obwohl es dunkel genug w\u00e4re &#8211; und selbst das Highlight&nbsp;<em>Fantasmic<\/em>&nbsp;ist nicht vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0064.jpg\" width=\"240\" height=\"320\">Nat\u00fcrlich gibt es schon die passenden T-Shirts zur Terrorkatastrophe zu sehen&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr sind jedoch ungew\u00f6hnlich viele Characters und Street-Performers unterwegs und wir fotografieren einiges.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0076.jpg\" width=\"300\" height=\"448\"><\/td><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0079.jpg\" width=\"300\" height=\"448\"><\/td><\/tr><tr><td>Schneewittchen<\/td><td>Arielle<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0098.jpg\" width=\"597\" height=\"400\">Die Parade mit v\u00f6llig neuen Wagen &#8211; hier Simba aus&nbsp;<em>K\u00f6nig der L\u00f6wen<\/em><\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0101.jpg\" width=\"597\" height=\"400\">Die Flamigos aus Fantasia 2000<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/1img0117.jpg\" width=\"597\" height=\"400\">Die Gastgeber bilden den Schlusswagen der&nbsp;<em>Parade of the Stars<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Soweit erst mal die Erlebnisse von unserem ersten Tag &#8211;&nbsp; wir melden uns wieder&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050118063603im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/2img0003.jpg\" width=\"448\" height=\"300\"><br>Sylvia und der Schatten von Thomas<\/h5>\n\n\n\n<p>Montag, 17. September 2001<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Disney&#8217;s California Adventure<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einem ausf\u00fchrlichem Fr\u00fchst\u00fcck im&nbsp;<em>IHOP&nbsp;&nbsp;<\/em>mit Pancakes, Strawberries und Sahne f\u00fcr Thomas und Omelette &#8222;country style&#8220; f\u00fcr Sylvia geht&#8217;s auf die Suche nach dem Outletstore von Disney. Mit Hilfe einer Beschreibung aus der RADP-Newsgroup (Internet) treffen wir auch auf Anhieb die richtige Mall &#8211; doch leider gibt es keinen Disneystore mehr &#8211; nur noch die Schilder des&nbsp;<em>Character Warehouse<\/em>&nbsp;sind \u00fcbrig. Nachfragen vor Ort, im Hotel und bei Disney ergeben: &#8222;Es gibt einen Shop f\u00fcr Angestellte, einen Outlet gibt es nicht, hat es nie gegeben&#8230;&#8220; Also das \u00dcbliche: Willig, aber inkompetent!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0007.jpg\" width=\"300\" height=\"448\"><\/td><td>Milo, Thomas und Kira aus&nbsp;<em>Atlantis &#8211; the lost Empire<\/em>, Disneys neuestem Zeichentrick-Meisterwerk<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Kn\u00f6pfen wir uns stattdessen Disneys neuestes Abenteuer vor:&nbsp;<em>Disneys California Adventure<\/em>! Und wie wir schon am Eingang feststellen, haben die auf uns extra gewartet, um den Park nicht schlie\u00dfen zu m\u00fcssen &#8211;&nbsp; es ist total leer. Der Park unterteilt sich in drei L\u00e4nder:&nbsp;<em>Hollywood Pictures Backlot, Golden State und Paradise Pier<\/em>. In den Studios gibt es im&nbsp;<em>Hyperion Theater<\/em>&nbsp;eine vogelwilde Show mit neu verrappten klassischen Disneysongs, live gesungen und ein 20-k\u00f6pfiges Ballet. Das Musicaltheater selbst kann ca. 2000 Zuschauer unterhalten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0019.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Thomas, Goofy und Sylvia<\/h5>\n\n\n\n<p>Die Superstarlimo hat sch\u00f6ne Fahrzeuge und eine miese Deko, daf\u00fcr entsch\u00e4digen die &#8222;AWARD WIENERS&#8220;, wobei wir uns an einen&nbsp;<em>corn dog<\/em>&nbsp;mit&nbsp;<em>cheese&nbsp;<\/em>and&nbsp;<em>orginal&nbsp;<\/em>wagen &#8211; bleibt vermutlich ein einmaliges Unterfangen. Sehr sch\u00f6n gemacht ist daf\u00fcr die Disney Animation Tour.<\/p>\n\n\n\n<p>Im&nbsp;<em>Golden State&nbsp;<\/em>f\u00fchrt uns Whoopi Goldberg durch die Geschichte Kaliforniens. Wenn all die Frauen nicht gewesen w\u00e4ren und geschuftet h\u00e4tten, die Indianerinnen, Chinesinnen, Mexikanerinnen, dann w\u00e4re es wohl nix mit dem&nbsp;<em>Golden State<\/em>. Unvergesslich bleibt mir der Flug in&nbsp;<em>Soaring over California&nbsp;<\/em>vor einer riesigen IMAX-Leinwand! Sinneseindr\u00fccke f\u00fcr die Augen, Ohren und die NASE!&nbsp;<em>It&#8217;s though to be a bug&nbsp;<\/em>ist bis auf den Lebensbaum wie im WDW und der&nbsp;<em>Grizzly River Run&nbsp;<\/em>erinnert an&nbsp;<em>Kali River Rapids&nbsp;<\/em>aus dem&nbsp;<em>Animal Kingdom,<\/em>&nbsp;so dass wir pitschnass aussteigen. In einer Bakery wird aufgew\u00e4rmt (au\u00dfen hinsetzen!!!) und ein Windbeutel mit Spr\u00fchsahne probiert. Kulinarisch ein ganz nett, so etwas als &#8222;Attraktion&#8220; zu bezeichnen allerdings gewagt&#8230;Der&nbsp;<em>Paradise Pier<\/em>&nbsp;erinnert am ehesten an einen klassischen, fest installierten Rummelplatz. Auch wenn es bei Disney doch deutlich sauberer und gestylter zugeht: Die meisten Attraktionen in diesem &#8222;Land&#8220; sprechen uns nicht an und sind keineswegs so einzigartig, wie wir das von einem Disney-Themenpark gewohnt sind. Dar\u00fcber hinaus liegt doch das echte Kalifornien mit seinen Piers direkt &#8222;vor der T\u00fcre&#8220; &#8211; warum also das &#8222;nachgemachte&#8220; ansehen?<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0021.jpg\"><br>Interessante Technik und interessantes Gef\u00fchl am und im Riesenrad: Die meisten Gondeln sind beweglich aufgeh\u00e4ngt und kommen bei der Fahrt gut &#8222;in Fahrt&#8220;&#8230; .<\/h5>\n\n\n\n<p>Impressionen aus&nbsp;<em>Disney&#8217;s California Adventure:<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0023.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Der&nbsp;<em>Maliboomer<\/em>&nbsp;&#8211; ein Kettenkarussell mit silbernen &#8222;Raketen&#8220;<\/td><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0024.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Das Restaurant von Wolfgang Puck<\/td><\/tr><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0027.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Die Orange in der Mitte beherbergt ein &#8222;richtiges&#8220; Kettenkarussell<\/td><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0037.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Das sch\u00f6nste an&nbsp;<em>California Screaming<\/em>&nbsp;(Hintergrund) ist der Start per Linearbeschleuniger (Vordergrund)<\/td><\/tr><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0044.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Beim&nbsp;<em>Grizzly River Run<\/em>&nbsp;wird man richtig nass!<\/td><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0048.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Das Wahrzeichen des Parks: Der B\u00e4renfelsen nach dem Wappentier von Kalifornien<\/td><\/tr><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0064.jpg\" width=\"300\" height=\"448\">Eureka, der Geist von Kalifornien tritt pers\u00f6nlich in der Parade auf (daf\u00fcr jedoch kein einziger Disney-Character)!<\/td><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0067.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Typisch Kalifornien: Cars, Beach and Babes!<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachdem wir das Adventure ohne zu hetzen bis zum Parkschluss um 18:00 &#8222;durch&#8220; haben, gehen wir nochmal in&#8217;s Magic Kingdom, wo wir Indiana Jones nochmal einen Besuch abstatten. Heute ist es erst recht leer und wir k\u00f6nnen direkt durchlaufen. Die Frage nach der Wartezeit beantworten die Castmembers schon einmal mit &#8222;Kommt darauf an wie lange Ihr braucht um bis an den Einstieg zu laufen&#8230;&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050117154152im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/3img0078.jpg\"><br>Tarzan&#8217;s Treehouse &#8211; das ehemalige Baumhaus der schweizer Familie Robinson, ist schon ganz gut eingewachsen&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<p>Als dann auch Disneyland um 20:00 Uhr schlie\u00dft, lassen wir uns vom Hotelshuttle wieder &#8222;heim&#8220; fahren und satteln unseren Mietwagen um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen und einen Happen zu essen. Wieder im Hotel gelingt es uns noch wenigstens die Seiten vom Sonntag einzuspielen &#8211; morgen ist ja auch noch ein Tag&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dienstag, 19. September 2001<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abschied vom Disneyland Resort<\/h2>\n\n\n\n<p>Heute ist schon wieder unser letzter Tag in Anaheim. Diesmal fr\u00fchst\u00fccken wir in unserem Hotel (Mariott). Wir holen uns um hoteleigenen Starbucks (Pizza Hut w\u00e4re die Alternative&#8230;) eine der Caramel-Macciato und ein Kaffeest\u00fccken und setzen uns an einen der Tische vor dem Hotel. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck bleiben wir noch etwas sitzen und Sylvia fasst unsere Erlebnisse vom Montag f\u00fcr Euch zusammen w\u00e4hrend ich die Zeitung studieren um herauszufinden ob die Amerikaner schon mit dem &#8222;Krieg&#8220; begonnen haben, von dem im Fernsehen immer die Rede ist.<\/p>\n\n\n\n<p>So erfahren wir unter anderem, dass nicht nur amerikanische Flaggen mittlerweile knapp geworden sind, sondern auch Landkarten von Afghanistan.<\/p>\n\n\n\n<p>Frisch gest\u00e4rkt packen wir also unsere Koffer, checken aus und nehmen das erste Disney-Hotel in Angriff, das wir besichtigen wollen: Das Pacific Hotel. Die Castmembers dort sind sehr freundlich und gleichen den Mangel an Hotelbrosch\u00fcren durch eine ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rung und viele Tipps aus. Wir k\u00f6nnen auch zwei Zimmer besichtigen &#8211; mit Blick auf den Pool und auf das California Adventure.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0012.jpg\"><br>Blick aus Disneys Pacific Hotel auf das\u00a0<em>California Adventure &#8211; Paradise Pier<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Station ist das Grand Californian Hotel, welches sich als erstes Disney-Hotel \u00fcberhaupt direkt IN einem Themenpark befindet.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0017.jpg\"><br>Blick auf das\u00a0<em>Grand Californian Hotel<\/em>\u00a0&#8211; im Hintergrund sieht man das\u00a0<em>Matterhorn<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Hotelg\u00e4ste k\u00f6nnen \u00fcber einen eigenen Eingang direkt in das California Adventure. Das Hotel kommt uns vor wie eine Mischung aus der&nbsp;<em>Wilderness Lodge<\/em>&nbsp;in Orlando und der&nbsp;<em>Sequoia Lodge&nbsp;<\/em>in Paris: Gewaltige Lobby, viel Holz und Fels &#8211; ein wirklich sch\u00f6nes Hotel.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"448\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0029.jpg\"><br>In der Lobby des\u00a0<em>Grand Californian<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Hier erhalten wir sogar eine pers\u00f6nliche F\u00fchrung durch ein normales Zimmer sowie eine Suite &#8211; letztere mit genialem Blick auf den&nbsp;<em>Grizzly River Run&nbsp;<\/em>und den B\u00e4renfelsen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0041.jpg\"><br>Blick aus dem\u00a0<em>Grand Californian\u00a0<\/em>auf den\u00a0<em>Grizzly River Run<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Mittlerweile ist es fast 14:00 Uhr und wir kehren, da&nbsp;<em>Downtown Disney&nbsp;<\/em>direkt vor der T\u00fcre liegt, im&nbsp;<em>Napels&nbsp;<\/em>zum Mittagessen ein. Die Pizza ist sehr gut und wir genie\u00dfen es auf der Terasse zu sitzen, die wir fast f\u00fcr uns alleine haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Frisch gest\u00e4rkt betreten wir nochmals das&nbsp;<em>California Adventure<\/em>&nbsp;&#8211; allerdings nur um im Shop die unentbehrlichen Eink\u00e4ufe wie Landkarten usw. zu machen, die wir sonst nirgends bekommen. Bereits nach einer guten halben Stunde verlassen wir den Park schon wieder, was die Besucherzahl gleich nochmals deutlich senkt.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0055.jpg\"><br>Der Eingang zum\u00a0<em>California Adventure<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Gegen\u00fcber, im&nbsp;<em>Magic Kingdom<\/em>, erg\u00e4nzen wir unsere Troph\u00e4en noch mit ein paar B\u00fcchern und lassen unsere Sch\u00e4tze, die mittlerweile recht schwer geworden sind, zum&nbsp;<em>Package Express&nbsp;<\/em>am Ausgang bringen, wo wir diese am Abend abholen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch heute gibt es praktisch keine Wartezeiten. In&nbsp;<em>Indiana Jones and the Temple of the forbidden Eye&nbsp;<\/em>laufen wir direkt an Bord, bei den&nbsp;<em>Pirates of the Caribbean<\/em>&nbsp;haben wir ein Boot fast f\u00fcr uns alleine und selbst bei&nbsp;<em>Big Thunder Mountain<\/em>&nbsp;ist der Zug nur halb voll! Einzig bei&nbsp;<em>Splash Mountain<\/em>&nbsp;m\u00fcssen wir fast 5 Minuten warten(!). Um so mehr Zeit bleibt um mit Castmembers an den Attraktionen und Shops zu plaudern, was wir gerne nutzen. Den Abschluss des Tages bilden eine Rundfahrt mit der Monorail und ein Flug nach Endor mit&nbsp;<em>Star Tours<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0071.jpg\"><br>Golden leuchtet der\u00a0<em>Golden Horseshoe Saloon<\/em>\u00a0in der Abendsonne&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0074.jpg\"><br>&#8230;was Sylvia zu genie\u00dfen scheint!<\/h5>\n\n\n\n<p>Als Disneyland schlie\u00dflich seine Pforten schlie\u00dft, holen wir unsere Eink\u00e4ufe ab und machen uns auf den Weg zu unserem Fahrzeug und wir peilen unser n\u00e4chstes Ziel an: Die&nbsp;<em>Queen Mary&nbsp;<\/em>in Long Beach. In diesem ehemaligen Luxusdampfer, der mittlerweile fest vert\u00e4ut als Hotel im Hafen von Long Beach ruht, haben wir die n\u00e4chsten zwei \u00dcbernachtungen gebucht. Wir finden prima unseren Weg und staunen \u00fcber den riesigen Kasten vor uns. Die Zimmer &#8211; Entschuldigung: KABINEN &#8211; sind gr\u00f6\u00dfer als die meisten Motelzimmer und haben originelle Installationen (na ja &#8211; hat ja auch schon ein paar J\u00e4hrchen auf dem Buckel&#8230;). Neben der Badewanne befinden sich zum Beispiel zwei Kn\u00f6pfe: Steward und Stewardess &#8211;&nbsp; ist das ein Service f\u00fcr Alleinreisende?!<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050114190548im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/4img0081.jpg\" width=\"448\" height=\"300\">Unsere Kabine auf der&nbsp;<em>Queen Mary<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Da es schon wieder stark auf Mitternacht zugeht spielen wir noch schnell unsere Montag-Seiten ein und heben uns die Erkundung unserer schwankenden Bleibe f\u00fcr den Mittwoch auf&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mittwoch, 19. September 2001<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Queen Mary &amp; Me(e\/h)r<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Aufwachen erkunden wir erst einmal unser ungew\u00f6hnliches Hotel. Dabei erfahren wir, dass die Queen Mary in den 20er Jahren vom Stapel gelaufen ist und von Queen Mary (heute eher als Queen Mum bekannt) getauft wurde.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"448\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116234238im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0003.JPG\"><br>Das Promenadendeck der Queen Mary<\/h5>\n\n\n\n<p>Die Titanic ist rund 20% k\u00fcrzer gewesen und hatte nur rund 60% der Kapazit\u00e4t unseres Dampfers. Dieser hielt mehrere Jahre den Rekord f\u00fcr die schnellste Atlantik\u00fcberquerung (weniger als 4 Tage) und konnte rund 2000 Passagiere bef\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116234238im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0007.JPG\"><br>Blick vom Bug Richtung Br\u00fccke<\/h5>\n\n\n\n<p>Alles in allem also ein recht originelles Hotel &#8211; mal etwas ganz anderes!<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem k\u00f6nnen wir uns losreisen und setzen Kurs auf die Sehensw\u00fcrdigkeiten von Los Angeles. Da wir nicht zum ersten mal hier sind, beschr\u00e4nken wir uns auf den Strand von Manhattan Beach, eine angeblich tolle Mall in L.A. (die sich als gar nicht sooo toll herausstellt &#8211; wir kennen halt schon vieles und der Disney-Store ist auch nicht besonders gut sortiert&#8230;) und fahren den Rodeo-Drive entlang.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116234238im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0011.JPG\"><br>Manhattan Beach: Volleyball-Netze soweit das Auge reicht&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116234238im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0017.JPG\"><br>Surfin California &#8211; und der Bademeister ist auch schon da&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<p>So besichtigen wir also das extrem weitl\u00e4ufige Los Angeles nebst Sattelitenst\u00e4dten \u00fcberwiegend vom Auto aus und schaffen es auch weitgehend der Rush-Hour zu entgehen. Erst am Abend kehren wir wieder zu unserem schwimmenden Hotel zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Donnerstag, 20. September 2001<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufbruch nach Las Vegas<\/h2>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0023.JPG\"><br>Noch liegt Long Beach im Morgennebel &#8211; Blick aus unserem Fenster (\u00e4h: Bullauge) am Morgen<\/h5>\n\n\n\n<p>Wieder einmal ist Koffer packen angesagt und wir tauschen unsere Bleibe auf dem Meer gegen eine Unterkunft in der W\u00fcste: Las Vegas.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0024.JPG\"><br>Ein letzter Blick auf&#8217;s Hotel<\/h5>\n\n\n\n<p>Also satteln wir unser Fahrzeug und machen uns auf den Weg \u00fcber Barstow nach Las Vegas. Stellenweise kommen wir gut \u00fcber 4000 Fuss (ca. 1300 Meter) hoch und es wird deutlich w\u00e4rmer. Da wir klimatisiert fahren merken wir die Hitze jedoch nur bei den \u00fcblichen Zwischenstops zum Essen und Einkaufen. Wir treffen sogar den gleichen Walmarkt wie vor 5 Jahren und f\u00fcllen unsere Vorr\u00e4te auf.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0040.JPG\"><br>Nach Vegas? Einfach vier Stunden geradeaus!<\/h5>\n\n\n\n<p>Gegen 17:00 Uhr treffen wir in Las Vegas ein und erkennen es kaum wieder: Was hier in den letzten f\u00fcnf Jahren gebaut wurde ist kaum vorstellbar. Hotels, die damals den Strip pr\u00e4gten, sind heute v\u00f6llig in den Hintergrund getreten. Das einstmals imposante Luxor ist jetzt nur noch eines der kleineren Hotels. Wo beim letzten Mal noch Baustelle oder W\u00fcste war, stehen jetzt pr\u00e4chtige Hotels mit riesigen Seen und Wasserspielen und selbst die &#8222;alten&#8220; Hotels haben kr\u00e4ftig an- und umgebaut.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0046.JPG\"><br>Man zeigt Flagge (nat\u00fcrlich &#8222;half Staff&#8220;) -. aber der Flugverkehr l\u00e4uft schon fast wieder normal<\/h5>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<em>Circus Circus<\/em>&nbsp;finden wir jedoch schnell wieder und checken ein. Wir bekommen ein Eckzimmer im 31. Stock, das uns prima gef\u00e4llt. Viel Platz und nett eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0047.JPG\"><br>Unser Zimmer im\u00a0<em>Circus Circus<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Als wir uns schick gemacht haben ist es schon fast 19:00 Uhr und wir sollten um 20:00 Uhr die Karten f\u00fcr&nbsp;<em>Lord of Dance<\/em>&nbsp;abholen. Hierzu m\u00fcssen wir allerdings erst noch eine kleine &#8222;Weltreise&#8220; absolvieren: Nach Venedig und Paris, kurz nach C\u00e4sars Palast liegt&nbsp;<em>New York New York<\/em>&nbsp;&#8211; hier allerdings v\u00f6llig unbesch\u00e4digt. Dabei kommen wir auf dem Weg allerdings an unz\u00e4hligen amerikanischen Flaggen vorbei. Auch die ber\u00fchmten Leuchtreklamen, die zum Stadtbild geh\u00f6ren wie die Freiheitsstatue zu New York, zeigen Flagge und patriotische Parolen an allen Ecken und Enden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"448\" src=\"http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0054.JPG\"><br>Leuchtreklamme am\u00a0<em>Ballys<\/em><\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"448\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0056.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"240\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0055.JPG\"><br>Caesars Palace<\/h5>\n\n\n\n<p>In den &#8222;Strassen&#8220; New Yorks essen wir noch einen Happen bevor die Truppe von Michael Flatley die Steppschuhe rattern l\u00e4sst. Wir haben gute Pl\u00e4tze (8. Reihe) und so einen prima Blick auf die Show welche einfach atemberaubend ist. Der Applaus ist dann auch riesig &#8211; vor allem als beim letzten St\u00fcck die USA-Flagge geschwenkt wird und die Darsteller mit blau-rot-weissen Schleifen am Kost\u00fcm auftreten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0061.JPG\"><br>Im&nbsp;<em>New York New York<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen, holen wir gleich unsere Tickets f\u00fcr morgen im MGM ab: EFX. Nach einem kleinen Schock (&#8222;Die 21:00 Uhr Vorstellung ist leider gecancellt&#8220;) erhalten wir jedoch gute Pl\u00e4tze f\u00fcr die 19:30 Show und machen uns auf den Heimweg. Damit der Fussmarsch nicht ganz so extrem ausf\u00e4llt, haben wir bis zum&nbsp;<em>Caesars Palace<\/em>&nbsp;unser Auto genommen, das hier im Parkhaus auf uns wartet &#8211; und das ist auch gut so, den es ist warm (tags\u00fcber waren es 100 Grad &#8211; Farenheit, und sooo viel k\u00fchler ist es jetzt irgendwie auch nicht&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050115135519im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/5img0057.JPG\"><br>Ein Ausschnitt vom &#8222;Strip&#8220;<\/h5>\n\n\n\n<p>Erst nach Mitternacht sind wir wieder im Hotel, was uns nicht davon abh\u00e4lt unsere Erlebnisse der letzten beiden Tage f\u00fcr Euch zusammenzufassen&#8230; .<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freitag, 21. September 2001<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rom, Venedig, Paris&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt sie noch: Die Buffets f\u00fcr die Las Vegas (unter anderem) ber\u00fchmt ist &#8211; wenn auch nicht mehr so preiswert wie noch vor ein paar Jahren. Im&nbsp;<em>Circus Circus<\/em>&nbsp;kann man f\u00fcr 5.99 ein Fr\u00fchst\u00fcck mit allem Komfort genie\u00dfen. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt &#8211; au\u00dfer Brot und Br\u00f6tchen vielleicht. Aber wir haben uns ja mittlerweile an das amerikanische Fr\u00fchst\u00fcck gew\u00f6hnt und schlagen bei Pancakes, French Toast, Bacon, Donuts, Muffins usw. zu.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir unsere Seiten in&#8217;s Internet einspielen, lassen wir uns die Locations der \u00f6rtlichen Disneystores und anderer wichtiger Ziele heraussuchen um noch eine kleine Las Vegas Rundreise abseits vom Strip zusammenzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder zur\u00fcck auf dem Strip besichtigen wir noch ein paar der (f\u00fcr uns) neuen Hotels:&nbsp;<em>Mandalay Bay, Four Seasons&nbsp;<\/em>(die sich ein Geb\u00e4ude teilen). Im&nbsp;<em>Four Seasons&nbsp;<\/em>plaudern wir ein Weilchen&nbsp; mit einem der Angestellten der uns ein paar Tipps zum essen und besichtigen gibt.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0020.JPG\"><br>Die obersten 5 Stockwerke des\u00a0<em>Mandalay Bay<\/em>\u00a0beherbergen das\u00a0<em>Four Seasons<\/em>\u00a0&#8211; das erste und einzige Hotel am Stip OHNE Spielautomaten!<\/h5>\n\n\n\n<p>Die Hauptattraktion des&nbsp;<em>Mandalay Bay<\/em>&nbsp;sparen wir uns allerdings: Das&nbsp;<em>Shark Reef<\/em>&nbsp;wo es \u00fcber 100 Haifische und anderes Getier geben soll. Sylvia \u00fcbt derweil schonmal mit den gemalten R\u00e4ubern:<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0017.JPG\"><br>Sylvias Begegnung mit einem Hai<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0026.JPG\"><br>Gartenanlage des\u00a0<em>Mandalay Bay<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend brechen wir nach Venedig auf:<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0030.JPG\"><br>Der\u00a0<em>Canale Grande<\/em>\u00a0im\u00a0<em>Venetian<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Entlang des&nbsp;<em>Canale Grande<\/em>&nbsp;(der aus Platzgr\u00fcnden in den ersten Stock verlegt wurde) fahren singende Gondoliere mehr oder weniger verliebte Paare durch das abendliche Venedig (oder was die Amerikaner daf\u00fcr halten). Wir beschlie\u00dfen die $ 50(!) f\u00fcr eine &#8222;romantische&#8220; Gondelfahrt lieber dauerhaftere Erinnerungsst\u00fccke umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Entlang des Kanals liegen allerlei Nobelboutiquen &#8211; die allerdings meist ganz unitalienisch Flagge zeigen:<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0031.JPG\"><br>Auch im Venetian zeigt man Flagge<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0041.JPG\"><br>Der Markusplatz<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0042.JPG\"><br>Pr\u00e4chtiger als das Original&#8230;<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0050.JPG\"><br>Vorplatz des\u00a0<em>Venetian<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Sogar&nbsp;<em>Harrison Ford<\/em>&nbsp;treffen wir im&nbsp;<em>Venetian:<\/em><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"448\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050116083159im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/6img0051.JPG\"><br>Harrison Ford und Thomas &#8211; dank der Unterst\u00fctzung von Madame Tussauds<\/h5>\n\n\n\n<p>Um 19:30 schlie\u00dflich beginnt im MGM die Show&nbsp;<em>EFX Alive<\/em>&nbsp;mit Rick Springfield, der einen hervorragenden Job macht und mit viel Humor durch die effektgeladene Musikshow f\u00fchrt. Besonders viel Applaus erntet Rick als er einen seiner (augenscheinlich) gr\u00f6\u00dften Fans mit auf die B\u00fchne holt und sogar eine Anruferin an ihrem Handy mit einbezieht. Wir fragen uns immer noch ob diese Einlage geplant ist oder wirklich so spontan war wie es aussah &#8211; man wei\u00df es wirklich nie wo die Show beginnt und endet. Jedenfalls am\u00fcsieren wir uns pr\u00e4chtig und als er am Ende die Vorstellung den Opfern des 11. September widmet und eine riesige US-Flagge entrollt wird, ist der Applaus enorm.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Abschiedsessen g\u00f6nnen wir uns noch ein Essen im Cafe des Bellagio und steuern nach einem kleinen Verdauungsspaziergang \u00fcber den Strip wieder unser Hotel an.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Kofferpacken sind wir zu m\u00fcde &#8211; aber schlie\u00dflich geht unser Flug erst morgen und kurz vor 17:00 Uhr. Jetzt haben wir uns so richtig an Las Vegas gew\u00f6hnt und w\u00fcrden gerne noch ein wenig bleiben &#8211; aber wir werden sicher einmal wiederkommen!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Samstag, 22. September 2001<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckreise<\/h2>\n\n\n\n<p>Es ist bereits heller morgen als wir aufwachen und trotzdem wir noch nichts gefr\u00fchst\u00fcckt haben, merken wir, dass der Versuch die Checkout-Zeit von 11:00 Uhr einzuhalten in Stre\u00df ausarten w\u00fcrde. Ein Anruf beim Frontdesk erm\u00f6glicht uns jedoch problemlos diese auf 13:00 Uhr zu verl\u00e4ngern &#8211; prima!<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem packen wir zuerst und schaffen es wie durch ein Wunder alles in die mitgebrachten Koffer und Taschen zu verstauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da Wochenende ist, wurde das Fr\u00fchst\u00fcck zum Weekend-Brunch erweitert und das Angebot vervielfacht. Jetzt gibt es auch Braten, H\u00e4hnchen, Seafood, Salate und vieles mehr &#8211; f\u00fcr gerade einmal einen Dollar Aufpreis.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem wir also Fr\u00fchst\u00fcck und Mittagessen zusammengefasst haben, schnappen wir unsere Koffer, checken aus und fahren zum Flughafen, der ja praktischerweise direkt am Strip liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Busfahrer von Budget hat 1961 f\u00fcr 2 Jahre in Deutschland gelebt und freut sich sein sehr gutes Deutsch auspacken zu k\u00f6nnen. Am Schalter von United ist die Schlange recht lang &#8211; aber wir sind ja mehr als 3 Stunden vor Abflug hier und damit mehr als rechtzeitig (glauben wir jedenfalls&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen sogar noch die Sitzpl\u00e4tze f\u00fcr den Transatlantikflug in Gangpl\u00e4tze umbuchen und vertreiben uns die Zeit bis zum Abflug mit Besichtigung der Shops und Kaffeetrinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits an der Gep\u00e4ckausgabe stehen die ersten Spielautomaten &#8211; so kann man w\u00e4hrend man auf das Gep\u00e4ck wartet den ersten Anlauf auf den Jackpot starten&#8230; .<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"300\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050112160154im_\/http:\/\/tausend.net\/Urlaub\/cal_9_01\/7img0012.JPG\"><br>Der Ankunftsbereich des Las Vegas Airports mit Gep\u00e4ckb\u00e4ndern und Spielautomaten<\/h5>\n\n\n\n<p>Als wir zum n\u00e4chsten Mal an einer Anzeigetafel vorbeikommen trifft uns allerdings fast der Schlag: Unser Flug, der um 16:55 gehen sollte, wird voraussichtlich erst 19:15 abheben und damit schaffen wir unseren Anschlu\u00dfflug in Denver nach Frankfurt nicht! Am Gate sagt man uns &#8222;sorry &#8211; aber Sie k\u00f6nnen auf unsere Kosten in Denver \u00fcbernachten und morgen fliegen&#8230;&#8220;. Davon sind wir nun nat\u00fcrlich nicht besonders begeistert und nutzen die zus\u00e4tzliche Wartezeit, um diese Zeilen zu schreiben. Hinter uns erinnern uns die st\u00e4ndig ratternden Spielautomaten daran wo wir uns befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Voraussichtliche Ankunft in Deutschland wird daher erst am Montag morgen um 5:45 sein. Was ja nicht so schlimm w\u00e4re &#8211; allerdings habe ich ab 10:00 Uhr Seminar. Jetzt wird sich herausstellen, ob ich meinen Stoff wirklich &#8222;im Schlaf&#8220; beherrsche&#8230; .<\/p>\n\n\n\n<p>Wenigstens werden wir auf den 18:10 Flug nach Denver umgebucht, daf\u00fcr wird der Weiterflug morgen ein Umsteigern \u00fcber Chicago. Eigentlich wollten wir das vielgepriesene Chicago schon einmal ansehen &#8211; allerdings nicht auf diese Art und Weise&#8230; .<\/p>\n\n\n\n<p>Im halbleeren Flugzeug nach Denver sitzen hinter uns noch f\u00fcnf Saarbr\u00fcckener, die unser Schicksal teilen. Als wir gegen 20:50 Ortszeit in Denver ankommen probieren wir noch einen Sprint zum Gate, wo jedoch unser urspr\u00fcnglicher Flug nach Frankfurt kurz zuvor abgeflogen ist und wieder einmal h\u00f6ren wir das beliebte &#8222;Sorry&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim &#8222;Customer Service&#8220; erfahren wir das unser Gep\u00e4ck in Denver ausgeladen wurde, wir uns also auch noch mit unseren Koffern rumschlagen m\u00fcssen. Das Shuttle bringt uns zum eine halbe Stunde entfernten Doubletree-Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Morgen fr\u00fch soll es dann um&nbsp;kurz vor 9:00 weitergehen &#8211; hoffen wir das Beste&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20050112160154im_\/http:\/\/tausend.net\/_themes\/tidepool\/tidrulee.gif\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Sonntag, 23. September 2001<\/p>\n\n\n\n<p>RING!!!! RING!!! RING!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum ersten Mal in unserem Urlaub klingelt der Wecker &#8211; und dann auch noch um HALB SECHS!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was hilft&#8217;s&#8230; . Im Halbschlaf packen wir unser Waschzeug und die gewechselten Klamotten wieder ein und schleppen uns in das Restaurant des Doubletree. Ein (hoffentlich) letztes amerikanisches Fr\u00fchst\u00fcck (French Toast und Pancakes) g\u00f6nnen wir uns &#8211; auch wenn die &#8222;gro\u00dfz\u00fcgigen United-Airlines-Gutscheine&#8220; ($ 4.00 \/ Person) dies nur zu einem Bruchteil abdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich um 6:40 startet der Shuttlebus zum Flughafen, wo wir ohne Wartezeit einchecken k\u00f6nnen. Wieder einmal d\u00fcrfen wir warten und haben Zeit diese Seite zu aktualisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>immer noch Sonntag, 23. September 2001<\/p>\n\n\n\n<p>Nach knapp zwei Stunden Flug sind wir in Chicago gelandet (womit wir nochmal eine Zeitzone gutgemacht haben) &#8211; und d\u00fcrfen nochmal rund zwei Stunden warten bis es endg\u00fcltig nach Frankfurt weitergeht. Noch sind alle Anzeigen auf gr\u00fcn&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwo \u00fcber Michigan, Flugh\u00f6he 10.000m 15:30 Ortszeit<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich boarden wir unsere Maschine (&#8222;nur&#8220; eine 747) und heben in Richtung Frankfurt ab. Jetzt sind es noch mal rund 7 1\/2 Stunden Flug bis Frankfurt. Das Bordentertainment f\u00e4llt leider nicht so \u00fcppig aus wie in der 777, aber zumindest ich habe vor zu schlafen damit ich wenigstens einigerma\u00dfen fit bin. Wir sitzen zu zweit in einer Dreierreihe am Fenster, die Beinfreiheit ist angenehm und so steht einem ausf\u00fchrlichen Nickerchen nichts mehr im Wege, was ich nach dem Abendessen testen werde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pfungstadt, 24. September 2001 10:00 Ortszeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Es ist geschafft!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie vorgesehen landen wir um kurz nach halb sechs am Flughafen Frankfurt. Unser Gep\u00e4ck kommt auch relativ schnell &#8211; wenn auch (wie immer) etwas l\u00e4diert. Auch auf eine S-Bahn m\u00fcssen wir nicht lange warten.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl es sich kaum lohnt hauen wir uns nochmal f\u00fcr ein St\u00fcndchen auf&#8217;s Ohr bis der Wecker mich wieder aus dem Schlummer reisst (es schl\u00e4ft sich im Wasserbett doch deutlich besser als im Flugzeugsessel&#8230;). Kurz geduscht und schon geht es los.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile bin ich in Pfungstadt angekommen und in wenigen Minuten beginnt mein Seminar.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ist unser Kurzurlaub also endg\u00fcltig am<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">ENDE!<\/h1>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. bis 22. September 2001 Ja &#8211; richtig! Wir sind wieder unterwegs. In den USA. Jetzt! Trotzdem! Lies einfach unser&nbsp;Vorwort! Details zu dieser Reise auf den folgenden Seiten&#8230; 11. September 2001 Dieses Datum werden wir wohl alle so schnell nicht vergessen. 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